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Im Herbst 1959 bedient Air India Genf und Zürich je zweimal pro Woche. Diese Lockheed L-1049G Super Constellation wird im Dezember 1956 als VT-DIM an die indische Airline abgeliefert. Ab Ende 1961 bis zu einem Unfall auf dem Flughafen Bombay am 12. Januar 1983 ist sie anschiessend bei der Luftwaffe und der Navy Indiens im Einsatz.

Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betrieb die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke zwischen Basel-Sternenfeld, Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam. Als damals modernstes Fluggerät kam etwa die Junkers Ju-52/3m D-2649 zum Einsatz. Sie wurde im September 1933 ausgeliefert und im Juli 1934 nach dem neuen Immatrikulationsschema in D-AJUX umregistriert. Am 19.9.36 verunfallte sie in Frankfurt am Main.

D-2649

c/n: 4028

Sammlung Andreas Senn Frühjahr 1934 Flugplatz Basel-Sternenfeld

Ab 1931 fliegt Luft Hansa im Sommer von Amsterdam via Essen – Köln – Frankfurt a.M. – Mannheim linienmässig nach Basel-Sternenfeld. Eingesetzt werden zunächst Rohrbach VIII Roland wie die D-1124.

Auch die Junkers G-24Ge D-879 «Pluto» gehörte in der Vorkriegszeit zu den regelmässigen Besuchern auf dem Basler Sternenfeld. Luft Hansa betrieb insgesamt 26 Einheiten des für neun Passagiere ausgelegten Flugzeugs.

D-879

c/n: J0902

Sammlung Andreas Senn Sommer 1931 Flugplatz Basel-Sternenfeld

Mit Stand Juni 2025 tragen zwei der 14 Airbus A320-214 der Edelweiss Air die modifizierte Bemalung mit dem leicht geschwungenen roten Flächen. Neben der HB-JJL wurde auch die HB-JJK noch vor Beginn der intensiven Sommersaison umbemalt.

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