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Vor der Kulisse des Mont-Blanc-Massivs befindet sich der Sukhoi Superjet 100-95B EI-FWB von CityJet im Anflug auf die Genfer Piste 05.

Smartwings ist vor allem in den Sommermonaten sehr gefragt für Charterflüge zu den klassischen Sommerdestinationen. Entsprechend mietet die Airline während dieser Zeit immer wieder Flugzeuge zu - so auch im Jahre 2016 als die C-GOFW von der kandischen Sunwing Airlines für Smartwings in Europa unterwegs war. In der Zwischenzeit fliegt die Boeing B737-8BK für die slowakische AirExplore, welche die Maschine nach Nigeria zu Air Peace ausgeliehen hat. 

C-GOFW

c/n: 33018

s/n: 1488

Raphael Joggi 10.7.2016 WAW

Auch die Embraer 190 wie die D-AECC haben die Lufthansa CityLine-Flotte inzwischen verlassen, um bei anderen Töchtern des Konzerns zu dienen. So steht die «Lutherstadt Eisleben» inzwischen als I-JENE bei Air Dolomiti im Dienst.

Kurz vor dem Vollzug der Fusion mit American Airlines Ende 2013 wurde der Airbus A330-243 N289AY noch an US Airways ausgeliefert. Bis er tatsächlich die Farben von American trug, sollte es allerdings 2015 werden. Hier ist er im Anflug auf die Piste 25R in Barcelona El Prat zu sehen.

Zu den inzwischen in Victorville abgestellten Boeing 777-222ER gehört seit Ende Oktober 2025 auch die N775UA, die Zürich in der Vergangenheit regelmässig auf der saisonalen Linie nach San Francisco besucht hat. Das Design der Bemalung mit dem blau/goldenen Globus stammt von Continental Airlines und wurde bei der Übernahme durch United Airlines flottenweit eingeführt.

N775UA

c/n: 26947

s/n: 22

Lukas Lusser 7.6.2016 ZRH

Ab September 2008 trug der Airbus A340-313X HB-JMF der Swiss den Namen des Fürstentums Liechtenstein in alle Welt hinaus. Zuvor war er nach dem 4527 Meter hohen Liskamm aus dem Monte Rosa-Massiv benannt gewesen. Im März 2017 stiess die HB-JMF zur Flotte von Edelweiss Air, wo sie bis zu ihrer Abstellung im Januar 2026 verblieb. Mit den heute bei der Swiss üblichen grossen Titeln wurde sie nie versehen.

Auch wenn Swiss draufsteht, handelt es sich bei der Bombardier CS100 C-GWXZ um einen der Prototypen des Herstellers, genauer gesagt um das Testflugzeug Nummer 5, wie der Zusatz «FTV5» (für Flight Test Vehicle 5) unter der grossen Bombardier-Aufschrift verrät. Ihr kam die Ehre zu, als allererstes Flugzeug der Bombardier CSeries (respektive der heutigen A220) einen Flug mit richtigen Passagieren und nicht bloss Mitarbeitern des Herstellers an Bord durchgeführt zu haben, als sie am 3. Juni 2016 eine Delegation von Airlinechefs von einem IATA-Meeting in Dublin zu einem Star Alliance-Anlass nach Zürich flog. Wie ihre Schwester in Werksfarben wurde die C-GWXZ bereits 2020 abgebrochen.

in Swiss International Farben (Bombardier Aerospace)

Airbus Bombardier CS100

C-GWXZ

c/n: 50005

Lukas Lusser 3.6.2016 ZRH

Das Bild zeigt die D-AIHU beim Rollen auf einem Taxiway am Flughafen München - lange Zeit ein gewohntes Bild. Jedoch hat Lufthansa seit Mitte Oktober 2026 alle verbleibenden Airbus A340-642 aus dem aktiven Liniendienst genommen. Bereits Ende April war die obige Maschine ausgemustert und nach Teruel geflogen worden. In der Zwischenzeit und mit weiteren längeren Aufenthalten in Manila und Frankfurt-Hahn trägt sie nun die Registration D-AUSY und gehört zur Flotte von Universal Sky Carrier. Sie wurde just an dem Tag umregistriert, an welchem der letzte Passagierflug einer Lufthansa A340-600 in Frankfurt landete. 

Nur rund zweieinhalb Jahre lang führte ASL Airlines auch einen Ableger in der Schweiz. Auf der Basis der ehemaligen Farnair betrieb ASL Airlines Switzerland elf ATR-72 in der Frachtversion sowie eine ATR-42 in der Passagierversion. Die ATR 72-500 HB-ACE war zuvor mehr als 16 Jahre lang als 4X-AVZ bei Arkia Israeli Airlines unterwegs und wurde Ende 2016 als EI-SOO für ASL Airlines Ireland umregistriert. Seit Mitte 2022 fliegt sie als G-LMRX bei Loganair in Schottland.

PIA verfügt über sechs  Boeing 777-200ER. Allerdings sind die abgebildete B777-240ER AP-BGL sowie die Schwestermaschine AP-BMG schon länger nicht mehr aktiv, sondern in Lahore abgestellt.

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